Etwas zum Lachen
Was so alles im Schachleben passieren kann Empfohlene Nahrung für Schachspieler: die Turmmelone (siehe Bild)
Hier sind einige Weisheiten für verlorene Partien Es gibt keine Niederlagen, sondern nur den Gewinn neuer Erkenntnisse. Gewinnen ist wie verlieren, nur umgekehrt. Humor ist die Fähigkeit, heiter zu bleiben, wenn es ernst wird. Wer kämpft, kann verlieren. Wer nie kämpfte, hat immer verloren. So ist das Leben - mal verliert man, mal gewinnen die anderen. Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man noch ein schönes Muster errichten. Lächeln ist die eleganteste Art, dem Gegner die Zähne zu zeigen. ******************************************************************************************************************************************* Eine nach Stunden wortlos verlaufende Partie. Plötzlich sagt einer:"He!Du bist dran". Darauf der andere:Was!? Ich!?
In einem Schachklub fand einmal folgender Dialog zwischen zwei unbekannten Schachspielern statt: "Sie spielen wie ein Kleinbahnhof" - "Wieso?" - "Jeder Zug hat eine halbe Stunde Verspätung." Warum schreibt man die Rochade beim Schach als "00" auf? Weil sie den König an ein stilles Örtchen bringt!
"Schach ist nicht alles im Leben - Wissen Sie wenigstens wer das gesagt hat, junger Mann?" "Nein, aber eines ist sicher. Es muss ein Verlierer gewesen sein." "Du, Onkel Ralf, wie lange spielst du schon Schach?" - "Seit 14 Jahren." - "Und wie lange musst du noch?" Bauer zieht Bilanz: "Meine Mitgliedschaft hat dem Schachklub gut getan. Als ich kam, hatten sie schlechte Laune, und als ich ausgetreten bin, waren sie wieder gut drauf." 
Sagt ein schwarzer Bauer zum weißen: „Na, wie geht’s bei der Feldarbeit?“ Sagt der weiße Bauer zum schwarzen: „Weißt du, derzeit bin ich hauptsächlich mit Dame decken beschäftigt.“ Der schwarze Bauer: „Uh, da wäre ich vorsichtig! - wenn das der König zufällig sieht, bist du das nächste Bauernopfer.“
„Meine schönsten Stunden in meinem Leben verdanke ich dem Schach“, bekennt Frau Müller vor einer Freundin. „Warum?“, fragt die Freundin erstaunt. „Spielst du oft Schach?“ „Ich nicht, aber mein Mann.“ Während eines Mannschaftskampfes lehnt Möller beim Spielstand 3,5:3,5, auf Verlust stehend, ein Remisangebot des Gegners wegen dessen schlechterer DWZ ab. „Willst du diese Partie echt noch gewinnen?“, fragt ihn entnervt der Mannschaftsführer. „Ich gebe dir meinen Kopf dafür“, erwidert Möller selbstsicher. „Okay, kleine Geschenke erhalten die Freundschaft.“
Der mitunter etwas zerstreute Schachmeister O. muss sich im Zug bei der Anreise zu einem Open auf Grund einer Drogen-Großfahndung einer Leibesvisitation und Gepäckkontrolle unterziehen. Alles verläuft einwandfrei und der Zollbeamte sagt: „Alles in Ordnung, kein Ergebnis.“ „Im Gegenteil, meine Partieanalysen, die ich seit Wochen vermisse, sind wieder da.“
U10-Spieler Julius fragt seinen Papa: „Was hatten die Schachspieler eigentlich, als es noch kein Internet, keine PCs und keine CDs mit Eröffnungstheorie und Endspielturbo gab?“ – „Ihre Ruhe.“ Was unterscheidet die Dame auf dem Schachbrett von anderen Damen? Sie kann niemals Witwe werden. Zwei Schachspieler trafen sich eines Tages unvermutet in einem Krankenhaus als Bettnachbarn wieder und es war nur die Möglichkeit eine Blindschachpartie zu spielen. Und der eine sagte auf einmal: "Dame Berta schlägt Bauer Gustav!" Und die Lernschwester die dabeistand ganz erschreckt und meinte, der Patient sei in Fieberfantasien, "Ach, der Bauer Gustav wird sich das schon nicht gefallen lassen."
In einer Turnierpartie machte ein Spieler einen sehr stark aussehenden Angriffszug. Sein Gegner studierte lange die Stellung und meinte dann: „Scheint bald matt zu sein.“
„Jawohl", bekam er zur Antwort, „in zwei Zügen matt.“ „Warum haben Sie es denn nicht angesagt?“ „Weil ich es nicht gesehen habe.“
„Haben Sie ein Buch, wie man schnell Großmeister wird?“ „Hmmm ... schauen Sie sich doch mal in der Science-Fiction-Abteilung um!“ "Was haben Liebe machen und Schach gemeinsam?" "Weiß nicht?" "Bei beiden kommt es auf die richtige Stellung an !"
Ein Blinder und ein Beinloser spielen Schach, sagt der Beinlose: „Wenn du noch einmal schummelst, dann trete ich dich!“ Sagt der Blinde: „Ha, das will ich sehen!“
Treffen sich zwei Freundinnen:
„Mein Mann schlägt mich jeden Abend!“ „Das ist ja schrecklich! Du musst dich sofort von ihm trennen!“ „Meinst du, dass er dann mit dem Schach spielen aufhört?“ Hans sagt: „Du bist dran!“
Darauf Otto: „Tja... mal überlegen... Schach Matt!!“ Hans: „Schach Matt?! Du kannst mich doch nicht Schach Matt setzen!“ Otto: „Aha! Der Herr verliert wohl nicht gern, was? Und warum kann ich dich nicht Matt setzen? He? Karpov setzte Kortschnoi Matt! Kasparow setzte Karpov Matt! Und warum kann ich bitte sehr dich nicht Matt setzen? Warum? Häh? Sag mir nur einen Grund!“ Hans: „Weil wir Monopoly spielen!“
Eine Frau betritt eine Buchhandlung. „Ich hätte gern ein Schachbuch, bitte.“ „Eine Überraschung für Ihren Mann?“ „Ja sicher, denn eigentlich hat er sich ein neues Auto gewünscht!“ **************************************************************** Das Ehrenamt Willst du froh und glücklich leben, lass kein Ehrenamt dir geben. Willst du nicht zu früh ins Grab, lehne jedes Amt gleich ab. So ein Amt bringt niemals Ehre, denn der Klatsch hat scharfe Schere. Schneidet boshaft dir schnipp-schnapp, deine Ehre einfach ab. Wie viel Mühen, Sorge, Klagen, wieviel Ärger musst du tragen. Gibst viel Geld aus, opferst Zeit, und der Lohn - Undankbarkeit. Selbst dein Ruf geht dir verloren, wirst beschimpft vor Tür und Toren. Und es macht ihn oberfaul, jedes ungewaschene Maul. Ohne Amt lebst du so friedlich, und so glücklich und gemütlich. Du sparst viel Kraft und Zeit und Geld, wirst geachtet in der Welt. Drum, so rat ich dir im treuen: willst du Weib und Kind erfreuen, soll dein Kopf dir nicht mehr brummen, lass das Amt den anderen - Dummen !
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